Datejust von 1953 - ohne Lupe, Roulette-Datum und mit der Rolex-Krone in der ältesten Form. Das Lederband ist bei Antiquorum vertauscht Ihr ist nicht original. © Antiquorum
Gemeinsam mit der Lupe werden die Abzüge des Datums ab 1954 auch die ersten Damenversionen angeboten. Die Lady Datejust ist genau der richtige Ort für die besten Models aus dem Genfer Haus. Der Preis ist in den 50er Jahren auch: Eine Datejust in Stahl mit Gelbgold und Jubilee-Band kostet 360 US-Dollar.
Im Jahr 1965 änderte sich das Kaliber ein weiteres Mal - 1570 ist nun der Code des im Detail verbesserten Uhrwerks. Ab 1972 kann die Chronometer-Zeit auch für die Sekundenstopps präzed gesetzt werden, wobei die erste Rolex eine der ersten Saphirgläser ein. Das sind die kratzempfindlichen Kunststoff-Gläser kein Problem mehr. Hier gibt es alles für Vintage-Freunde gute Nachrichten: Ersatzgläser sind auf dem Markt und zu bezahlbaren Preisen zu haben. Im Jahr 1977 gewann die Uhr noch eine wertvolle Funktion: Die Schnellschaltung für die Datumsanzeige, von Rolex marketingtaught "Quickset", die das manuelle Verstellen der Zeitanzeige zur Datumskorrektur ersetzte.
Ein Modell aus den 1960er Jahren, in massivem Gelbgold mit Goldband. Die Riffelüne und das Jubilee-Band zeigen genau, das ist eine Rolex. © Antiquorum
The Oyster Perpetual Datejust in Stahl oder Stahl mit Weißgoldlünette, die für die Uhr entworfen wurden. Aus den 70er / 80er Jahren, mit Gebrauchsspuren und most minded a glossary optical Überarbeitung, sind mit Glück unter 1.500 Euro zu haben. Beigegebenen Uhren ist, dass die Gehäuseflanken vorhanden sind. Durch Schliff und folgende Polituren von Kratzern büßte das Gehäuse eine Taille ein - ein Mangel, der den Preis drückte. Für die Uhren der späteen Modelle ist auch die Versorgungen mit Ersatzteilen, wie auch die Möglichkeit, Zeiger, Zifferblätter und Armbänder oder soundsowie Gehäuseteile zu tauschen. Auch ein Klassiker ist in Bicolor - Stahl mit Gelbgold. Hier geht es um die Mittelglieder der Jubilee-Bänder, die von Rolex bekannt gemacht werden. Ersatz ist sehr teuer, Reparaturen sind jeweils möglich. Der Umstieg auf ein Lederband ist ebenfalls möglich - die Metallbänder leiden eher unter dem Gehäuse selbst. Genaue und weniger beliebt sind Datejust-Modelle in Gold, die auf Wunsch auch mit dem Präsidenten-Band der ordentlich teuren Day-Date zu haben waren. Hier legen die Preise ab 3.000 bis knapp an die 10.000 Euro, aber es wird darauf geachtet, dass der Preis von Uhr und Band genau eingehalten wird. Ein günstiger Einkauf kann sich rächen, wenn die erste Revision ansteht. Auch hier wird auf Steinbesatz gewartet, der nicht original von Rolex geliefert wurde. Diese Uhren werden von Rolex nicht zum Service angenommen.
Ein wunderschönes Modell aus den 1980er Jahren. Weißgoldlünette, Jubilee-Armband und silbernes Zifferblatt. Eine Rolex zum Verlieben! © Antiquorum
Kosmetik für die
Eine Datejust-Mütze, wie immer alle Rolex-Modelle, einen hohen Wiedererkennungswert. Das Gehäuse wurde flach, aber die Lünette und die charakteristischen Armbänder Jubilee, Oyster oder Präsident unterstreichen das. Nur wenige Sonderformen sind noch einmal aktuell - eine Stunde in den 1980er Jahren mit Mondphasenindikation, oder die Thunderbird mit drehbarer Lünette. Mit der Jahrtausendwende ist auch die leicht gewürzte glatte Lünette als Alternative erhältlich. Auch die Gehäusegröße bleibt über Jahrest konstant - bis zur Einführung der aktuellen Datejust II. Die Uhr währe von 36 auf 41 Millimeter, zeitgemäß und immer noch elegant. Das alte Gehäuse ist weiter für Damen erhältlich - als Medium Größe neben dem Damenmodell mit 26 Millimetern Durchmesser. Auch das Werk ist in den letzten Jahren nur verbessert, aber nicht grundlegend erneuert worden. Mit dem Kaliber 3135 geht die Uhr in die Zukunft, ergänzt durch die 3136 mit Parachrome Bleu-Spirale mit Einführung der Datejust II. Stete Verbesserungen perfektioniert die Uhr zu dem, war sie als Kernwert ist: Ein zuverlässiger Begleiter, hochpräzise und langlebig. Bitte sehen uhren fake oder Replica Cartier
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